Symbolbild: Eine Frau mittleren Alters in Wanderkleidung lächeln bei der Wanderung um einen See, der im Hintergrund zu sehen ist

Blasenschwäche oder Harninkontinenz ist ein Thema, über das viele Frauen nur ungern sprechen. Dabei sind Millionen Frauen betroffen — unabhängig vom Alter.

Ob nach einer Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder einfach durch die natürlichen Veränderungen des Körpers: Eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur kann dazu führen, dass Urin ungewollt verloren geht.

Viele Betroffene schränken deshalb ihren Alltag ein. Sport, längere Ausflüge oder gesellschaftliche Aktivitäten werden vermieden, weil die Sorge vor einem »Missgeschick« ständig präsent ist.

Dabei gibt es heute wirksame Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun.

Warum entsteht Blasenschwäche?

Eine der häufigsten Ursachen ist eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur. Der Beckenboden trägt die Organe des Beckens und unterstützt die Funktion von Blase und Schließmuskeln. Wird diese Muskulatur geschwächt, kann dies zu Beschwerden führen.

Mögliche Ursachen sind:

  • Schwangerschaft und Geburt
  • Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren
  • Altersbedingte Gewebeveränderungen
  • Übergewicht
  • Chronische körperliche Belastungen

Die Bedeutung eines starken Beckenbodens

Ein gezieltes Beckenbodentraining gehört zu den wichtigsten Maßnahmen bei Belastungs­inkontinenz. Durch regelmäßiges Training kann die Muskulatur gestärkt werden, wodurch sich die Kontrolle über die Blase oft deutlich verbessert.

Allerdings fällt es vielen Frauen schwer, die richtige Muskulatur gezielt anzuspannen oder das Training konsequent durchzuführen.

Moderne Unterstützung: EMSELLA® in unserer Praxis

Für Frauen, die ihren Beckenboden effektiv stärken möchten, bieten wir in unserer Praxis die Behandlung mit dem EMSELLA®-Stuhl an. EMSELLA® nutzt hochintensive fokussierte elektromagnetische Energie (HIFEM®), um die Beckenbodenmuskulatur gezielt zu stimulieren.

Während der Behandlung sitzen Sie vollständig bekleidet auf dem speziellen Behandlungsstuhl. Die elektromagnetischen Impulse lösen tausende supramaximale Muskelkontraktionen aus — deutlich mehr, als durch ein herkömmliches Training erreicht werden können.

Vorteile der EMSELLA®-Behandlung

  • Nicht-invasiv
  • Keine Operation
  • Keine Nadeln oder Medikamente
  • Vollständig bekleidet während der Behandlung
  • Keine Ausfallzeit
  • Alltag und Beruf können direkt fortgesetzt werden — eine Behandlung dauert nur etwa 28 Minuten

Für wen eignet sich EMSELLA®?

Die Behandlung kann insbesondere für Frauen interessant sein bei:

  • Belastungsinkontinenz
  • Leichter bis moderater Blasenschwäche
  • Geschwächtem Beckenboden nach Schwangerschaften
  • Beschwerden im Zusammenhang mit den Wechseljahren
  • Wunsch nach zusätzlicher Unterstützung zum Beckenbodentraining

Mehr Lebensqualität durch rechtzeitige Behandlung

Blasenschwäche ist kein Tabuthema und kein Schicksal, das man einfach akzeptieren muss. Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser können geeignete Maßnahmen eingeleitet werden.

Wenn Sie unter ungewolltem Urinverlust oder einem schwachen Beckenboden leiden, beraten wir Sie gerne individuell zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten -- einschließlich der modernen EMSELLA®-Therapie in unserer Praxis. Weitere Informationen zur Behandlung mit dem EMSELLA®-Stuhl.

Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für mehr Sicherheit, Komfort und Lebensqualität im Alltag.